Hinweis: Diese Checkliste bewertet nicht rechtsverbindlich, ob Ihr Unternehmen GoBD-konform ist. Sie hilft, typische Luecken im Shopify-Prozess sichtbar zu machen.
1. Unternehmens- und Steuerdaten
Diese Daten sollten auf Rechnungen, in ZUGFeRD-Daten und im Export konsistent erscheinen.
Welche Angabe genutzt wird, sollte Ihre Kanzlei freigeben.
Zum Beispiel Regelbesteuerung, Kleinunternehmerregelung, EU-B2B oder OSS-relevante Faelle.
2. Rechnungen und Nummernkreise
Bestellnummern koennen als Referenz dienen, sollten aber bewusst als Rechnungsnummer genutzt oder getrennt werden.
Die gleiche Nummer sollte in Rechnung, App-Datensatz und DATEV-Uebergabe sichtbar sein.
Besonders wichtig bei B2B, EU-Verkaeufen, Kleinunternehmern und abweichenden Lieferadressen.
3. Stornos, Refunds und Aenderungen
Korrekturen sollten als eigener Vorgang nachvollziehbar bleiben.
Das hilft bei DATEV, Kundenkommunikation und spaeterer Pruefung.
Teilweise Erstattungen sind oft komplexer als vollstaendige Stornos.
4. DATEV und Kanzlei-Uebergabe
SKR03, SKR04 und individuelle Konten koennen unterschiedliche Exportlogik erfordern.
Testen Sie Inland, Versand, Rabatt, Refund, EU-B2B und Sonderfaelle mit wenigen Beispielen.
Manuelle Umbauten koennen Datumswerte, Dezimalzeichen und Spaltenlogik veraendern.
5. Archivierung und Nachvollziehbarkeit
Pruefen Sie, wo PDFs, Rechnungsdatensaetze und Korrekturen gespeichert werden.
Eine einfache Verfahrensbeschreibung ist oft besser als ein unerklaerter Toolmix.
Klaeren Sie, ob die Kanzlei Exporte, Belege oder einen geteilten Zugriff benoetigt.
Viele offene Punkte?
Wenn mehrere Punkte ungeklaert sind, ist das kein Drama. Es zeigt nur, dass der Shopify-Steuerworkflow bewusst aufgebaut werden sollte. HermitTaxDE hilft, Rechnungsnummern, Stornos, ZUGFeRD und DATEV-Export direkt im Shopify Admin zusammenzufuehren.